Konfliktberatung

Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind wichtige Voraussetzungen für eine gute Basis der Zusammenarbeit, auch und besonders in der Wissenschaft. Wenn Menschen intensiv zusammen arbeiten, können aber auch Konflikte entstehen, die diese Basis beschädigen oder unterhöhlen. Wenn es einmal zu Problemen kommt, können Sie als Mitglied bzw. Angehörige*r der OVGU auf verschiedene Unterstützungsangebote zugreifen.

Grundsätzlich gilt: wenn die Probleme für Sie so gravierend sind, dass Sie sich Unterstützung wünschen, zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen. Ein Konflikt wird in der Regel schwerer zu lösen sein, wenn er stärker eskaliert ist. Alle Ansprechpersonen werden Ihr Anliegen streng vertraulich behandeln und nur in Abstimmung mit Ihnen ggf. weitere Maßnahmen ergreifen.

 

Stufen der Konfliktlösung

Stufe 1:

Versuch der Klärung innerhalb der Arbeitsgruppe, ggf. unter Einbezug des Institutsleiters oder Dekans.

 

Stufe 2:

Unterstützung durch die Graduate Academy zur niedrigschwelligen Konfliktbegleitung: Kontakt

 

Stufe 3:

Einbeziehen interner Ansprechpersonen bzw. Interessenvertretungen:

 

Stufe 4: 

Wenn Konflikte auf den Ebenen der Stufe 3 nicht gelöst werden können, wird in der Regel über das Personaldezernat die Hochschulleitung einbezogen.

In schwierigen Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens kann das Gremium "Ombudsman für die Wissenschaft" kontaktiert werden, welches allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland bei Fragen und Konflikten im Bereich guter wissenschaftlicher Praxis (GWP) bzw. wissenschaftlicher Integrität zur Seite steht. Der Ombudsman arbeitet nach den 19 „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ (https://wissenschaftliche-integritaet.de/)

 

 

Letzte Änderung: 19.11.2021 - Ansprechpartner: Dr. Barbara Witter