10.-11.12.2018: Startup Engineering - Eine Einführung in die Lean-Startup-Method

Startup Engineering

Eine praktische Einführung in die Lean-Startup-Methode

10.-11.12.2018 (2 ganze Tage)

 

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an gründungsinteressierte Doktorand/innen und Postdoktorand/innen mit oder ohne eigener Gründungsidee.

 

Ziel

Die Grundlage des Workshops bildet die von Eric Ries entwickelte Lean-Startup-Methode. Ziel der Methode ist die Entwicklung eines tragfähigen Geschäftsmodells. Dazu werden sämtliche Aktivitäten eines Startups als Experimente betrachtet, die dazu dienen, Strategien des Startups zu überprüfen und herauszufinden, welche Produktmerkmale bzw. Marketingkampagnen brillant und welche abwegig sind.

 

10.12.2018 / 09:3016:00

Der Workshops beginnt mit einer Einführung in die Welt der Startups. Den Teilnehmern werden die Vor- und Nachteile einer Gründung gegenüber einer klassischen Karriere in einem Konzern aufgezeigt. In diesem Zusammenhang soll den Teilnehmern ein Eindruck davon vermittelt, was eine Gründerpersönlichkeit bzw. eine gute Gründungsidee charakterisiert. Neben den Kernthemen und -werkzeugen der Lean-Startup-Methode, erhalten die Teilnehmer eine Einführung in das Founders Playbook, einem an der OVGU entwickelten Werkzeug zur Unterstützung von Gründungsvorhaben. Die Verwendung des Founders Playbook wird anhand von ausgesuchten Startups aus der Region verdeutlicht. Der erste Teil des Workshops endet mit einer Übersicht möglicher Förderprogramme und zeigt Wege zur Selbstständigkeit aus der Universität auf.

 

11.12.2018 / 09:3012:30

Die Erprobung der vorgestellten Werkzeuge in der Praxis steht im Zentrum des Vormittags des zweiten Teils des Workshops. Zusammen in Teams werden die Teilnehmer einen ersten Plausibility Check für eine fiktive bzw. eigene Gründungsidee durchführen. Die Teams beschäftigen sich mit den möglichen Kunden der Gründungsidee und dessen Bedürfnissen und erstellen erste Hypothesen zum Problem-Solution-Fit.

 

11.12.2018 / 14:0016:00 Campus Service Center

 

Ottopreneur Episode I: What does it take to build a startup in MD?

Am Nachmittag ist die Teilnahme an der Veranstaltung „Ottopreneur Episode I: What does it take to build a startup in MD?“ geplannt. Die Teilnehmer treffen hierbei auf Gründer regionaler Startups, die den Schritt aus der Universität in die Selbständigkeit gewagt haben. Durch einen Erfahrungsaustausch mit diesen Ottopreneuren soll den Teilnehmern ein Gefühl für die Komplexität eines Gründungsvorhabens vermittelt werden. Gleichzeitig sollen die Teilnehmer für die umfangreichen Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und persönlichen Weiterentwicklung sensibilisiert werden, die mit der Gründung eines Startups einhergehen.

 

Die Kurssprache wird Englisch sein.

 

Teilnehmer:

-      Pascal Held (Doktorand an der FIN), CEO Filterize UG

-      Sascha Thiergard (Doktorand an der FWW), CEO Embever GmbH

-      Dr.-Ing. Chris Rehse (Alumni der FMB), CEO Neotiv GmbH

-      Prof. Graham Horton (Startup Mentor an der FIN), Autor des Founders Playbook

-      Stefan Knoll (TUGZ), Startup Coach, Moderator

 

Inhalte in Stichworten

  • Startup vs. Konzern: Was ist der richtige Weg für mich?
  • Universität als Gründer-Sandkasten: Welche Möglichkeiten zur Existenzgründung bietet mir die Universität?
  • Lean-Startup-Methode: Was steckt hinter dem Begriff und den Werkzeugen?
  • Founders Playbook: Was steckt hinter dem Leitfaden für Startup-Gründer?
  • Customer Need: Welches (Kunden-)Bedürfnis soll mein zukünftiges Angebot befriedigen?
  • Target Market: Wie definiere ich die Zielgruppe meines Startups?
  • Business Model Canvas: Wie soll mein zukünftiges Startup Geld verdienen?
  • Build-Measure-Learn-Schleife: Warum sollte ich alles als eine Hypothese betrachten?

 

Methoden

  • Kleingruppen- und Einzelarbeit
  • Podiumsdiskussion

 

Trainer

Stefan Werner Knoll, TUGZ

 

 

Letzte Änderung: 29.11.2018 - Ansprechpartner:

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